Coaching und Therapie

Coaching und Therapie

Coaching oder Psychotherapie – Wo liegt der Unterschied?

Ich unterscheide in meiner Arbeit mit dir tatsächlich nicht zwischen den Beratungstypen Coaching und Therapie, da ich davon überzeugt bin, das sich beide gegenseitig bedingen.

Coaching

Im Coaching soll ein definiertes Ziel erreicht werden und es wird in konkreten Schritten darauf hin gearbeitet.

Unsere gemeinsamen Schritte für dein Coaching

1. Status Quo

Dein Standort. Wo stehst du gerade in deinem Leben?

2. Deine Visionen & Ziele

Wie sieht dein Leben aus, wenn alles möglich ist?

3. Deep Dive

Wo kommst du her? Was hat dich geprägt?

4. Was ist deins

Erschaffe deine eigene Realität und sortiere Altes aus.

5. Integration

Was genau kannst du jetzt in deinem Leben verändern?

5. Reflexion & Aktion

Was hat sich bis hier verändert? Was tust du jetzt damit?

Psychotherapie

Therapie hinterfragt und löst auf, und soll zu einem positiveren Zustand führen.

Systemische Methoden

Hier liegt der Fokus auf dem sozialen Kontext. Zum Beispiel auf den Interaktionen zwischen Mitgliedern der Familie und deren sozialer Umwelt; aber ebenso auf dem Arbeitsplatz, dem Freundeskreis und anderen Beziehungen die das gesamte "System" erstellen.

Seelische Probleme werden in der Systemischen Beratung nicht als innerpsychische Krankheit gesehen, deren (meist weit in der Vergangenheit liegende) Ursache erst ergründet werden muss.

Es wird daran gearbeitet, eigene Fähigkeiten und Ressourcen aufzudecken und zu nutzen. Mit dieser Stabilisierung wird der Weg zur Problemlösung geebnet.

Focusing

Focusing ist eine körperorientierte Therapierichtung. Es schult die präzise Wahrnehmung innerer, intuitiv spürbarer Empfindungen. Wer, während er über seine Probleme spricht, auch seine körperlichen Empfindungen wahrnimmt (z. B. Magenschmerzen, Verspannung ...) hat tatsächlich einen höheren Erfolg bei der Lösung seiner Themen.

Personenzentrierte Gesprächstherapie

Die Personenzentrierte Gesprächstherapie stützt sich auf drei Grundhaltungen des Therapeuten in der Beziehung mit Dir als Klienten: Kongruenz (Echtheit, sich nicht verstellen); Akzeptanz (bedingungsloses akzeptieren des Klienten); Empathie (Einfühlungsvermögen und Verständnis).

Der Therapeut lenkt das Gespräch nicht gezwungen in eine bestimmte Richtung, der Klient und sein jetziges Erleben stehen immer im Mittelpunkt.

Themen an denen WIR arbeiten können