Mutter sein

Mutter sein Nürnberg

Mutter sein – ein Anfang

In der Schwangerschaft dachte ich, ich bekomme langsam eine Ahnung davon was es bedeutet Mutter zu sein. Nicht die leiseste Ahnung bekam ich.
In meinem Freundeskreis gibt es bisher nicht viele Eltern. Ich bin 34, also lässt sich mein Umfeld, meine Generation mehr Zeit. So hatte ich kaum Berührungspunkte mit diesem Thema, mich auch nie wirklich damit beschäftigt.
Dann war ich schwanger. Eine unglaubliche Zeit. Diese Monate, zusammen mit meinem Partner und meiner Familie habe ich unendlich genossen. Ich hatte glücklicherweise eine Schwangerschaft ohne Komplikationen. Trotzdem, zum Thema Ärzte, Hebammen, Ängste… ein andermal.

In der Schwangerschaft dachte ich, ich bekomme langsam eine Ahnung davon was es bedeutet Mutter zu sein. Nicht die leiseste Ahnung bekam ich.
In meinem Freundeskreis gibt es bisher nicht viele Eltern. Ich bin 34, also lässt sich mein Umfeld, meine Generation mehr Zeit. So hatte ich kaum Berührungspunkte mit diesem Thema, mich auch nie wirklich damit beschäftigt.
Dann war ich schwanger. Eine unglaubliche Zeit. Diese Monate, zusammen mit meinem Partner und meiner Familie habe ich unendlich genossen. Ich hatte glücklicherweise eine Schwangerschaft ohne Komplikationen. Trotzdem, zum Thema Ärzte, Hebammen, Ängste… ein andermal.

In der Schwangerschaft dachte ich, ich bekomme langsam eine Ahnung davon was es bedeutet Mutter zu sein. Nicht die leiseste Ahnung bekam ich.
In meinem Freundeskreis gibt es bisher nicht viele Eltern. Ich bin 34, also lässt sich mein Umfeld, meine Generation mehr Zeit. So hatte ich kaum Berührungspunkte mit diesem Thema, mich auch nie wirklich damit beschäftigt.
Dann war ich schwanger. Eine unglaubliche Zeit. Diese Monate, zusammen mit meinem Partner und meiner Familie habe ich unendlich genossen. Ich hatte glücklicherweise eine Schwangerschaft ohne Komplikationen. Trotzdem, zum Thema Ärzte, Hebammen, Ängste… ein andermal.

In der Schwangerschaft dachte ich, ich bekomme langsam eine Ahnung davon was es bedeutet Mutter zu sein. Nicht die leiseste Ahnung bekam ich.
In meinem Freundeskreis gibt es bisher nicht viele Eltern. Ich bin 34, also lässt sich mein Umfeld, meine Generation mehr Zeit. So hatte ich kaum Berührungspunkte mit diesem Thema, mich auch nie wirklich damit beschäftigt.
Dann war ich schwanger. Eine unglaubliche Zeit. Diese Monate, zusammen mit meinem Partner und meiner Familie habe ich unendlich genossen. Ich hatte glücklicherweise eine Schwangerschaft ohne Komplikationen. Trotzdem, zum Thema Ärzte, Hebammen, Ängste… ein andermal.

Ich bin jetzt seit 11 Monaten Mutter

Wie zu erwarten, irgendwann war ich nicht mehr schwanger, sondern Mutter – mit einem Baby zuhause. Wir haben eine Tochter die wirklich einfach nur supertoll ist. Sie ist gesund, ausgeglichen, fröhlich, quietscht viel, unkompliziert, die Zähne kommen ohne viel Tamtam – von Anfang an war sie so. Ich bin verliebt, bis über beide Ohren, von der ersten Sekunde an. Ich bin stolz und und unsagbar dankbar.

Und, ich bin oft einfach nur fix und fertig. Überfordert. Ich habe so viele Ängste. Es gibt Phasen, da ist auch unsere Prinzessin schräg drauf, da bin ich tagelang nur angespannt und gehe auf dem Zahnfleisch. Ich hab dann Angst das es nicht mehr anders wird.

Themen die mich als Mutter beschäftigen

Dazu gibt es so unzählige Themen die mich seit Neuestem beschäftigen, hier nur wenige durcheinander gewürfelt : Erziehungsfragen, vom Stillen über Windeln über Betreuung über Klamotten. Sinnvolles Spielzeug und Beistellbetten… Aber auch und auch (vor allem) Themen wie die Paarbeziehung, die neue Rolle als Eltern, meine eigene Identität, als Frau. Und Krabbelgruppen-Smalltalk, wie und wann wieder arbeiten, Elterngeld und Co, Haushalt, alte Freundschaften, in den Urlaub fahren. Die Beziehung zu meinen Eltern und auch zu meinen Schwiegereltern, Großeltern und die Enkelin…

Ich weiß oft gar nicht wo mir der Kopf steht und wie ich das stämmen soll. Gleichzeitig habe ich Tage da schaue ich auf´s Konto oder in unsere chaotische Wohnung oder lasse einfach mal den Tag revue passieren und denke „was machst du denn den ganzen Tag eigentlich?“

Und dann ist da das was mich zum glücklichsten Menschen der Welt macht. Diese kleine Maus die mit 11 Monaten schon eine richtige Persönlichkeit hat und mich nur staunen lässt, jeden Tag. Die ich manchmal vor lauter tun und machen nebenher laufen lasse, nicht gebührend wahrnehme. Sie dann ansehe und mir denke – Scheiße, da ist ein kleiner Mensch der auf Dich angewiesen ist und für den du gerade alles bist, wie kann ich das schaffen zu 100% für sie dasein?

Es ist für mich oft gegensätzlich und ich hab Probleme mich gefühlstechnisch damit zu arrangieren – obwohl ich es „besser weiß“. Und auch das „neue“ Fremdbestimmtsein annehmen ist manchmal echt schwer.

Mamagruppe

Ich möchte ein Treffen in´s Leben rufen bei dem es um uns Mütter geht. Um Themen die uns betreffen, umtreiben, berühren. Das wir uns in einem geschützten Rahmen austauschen können.

Mit Hilfe systemischer Methoden, viel Humor, gegenseitigem Respekt und Wertschätzung können wir einzelne, individuelle Themen aus der Runde aufgreifen und versuchen etwas Neues zu formen und Lösungswege zu finden.

Hiermit meine Einladung an Euch zur „Mamagruppe“:

Beratung Frauen & Mütter